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Modellprojekt Schüler retten Leben in Neustadt

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Modellprojekt Schüler retten Leben in Neustadt Modellprojekt Schüler retten Leben in Neustadt

Artikel in der Rheinpfalz vom 06.06.2018 als PDF


II. Runder Tisch zum Thema ‚Ausbildung von Schülern fortführender Schulen in Reanimationstechniken ab der 7. Klasse‘ im Bildungsministerium Mainz 15. März 2018

Pressemitteilung der Stiftung Paula Wittenberg

Gerne informieren wir über den Fortgang des Projektes:

Im 2. Treffen zum Thema ‚Ausbildung von Schülern fortführender Schulen in Reanimationstechniken ab der 7. Klasse‘ haben sich die Teilnehmer auf Ausbildungsinhalte und einem Schulungsablauf vorläufig geeinigt. Hinsichtlich der verwendeten Übungsmaterialien geht die Tendenz zu den Übungspuppen, die die Björn Steiger Stiftung entwickelt hat. Langlebigkeit, ständige Verfügbarkeit und einfache Reinigung stehen hier im Vordergrund.

Das Konzept wird nun in zwei Durchläufen erprobt.

Zum einen wurde der Landkreis Neuwied als Modellregion ausgewählt. Wir wollen Erfahrungen in einem Landkreis sammeln, in dem die Schulen über eine Region verteilt sind. Herausforderung ist die Ansprache und Motivation der Lehrer, sich für die Schulung auch über weitere Strecken zu Schulungen zusammen zu finden, die Einbindung der Rettungsorganisationen zur Schulung und die Dokumentation. Die Materialien und Übungspuppen finanziert die Björn Steiger Stiftung, dafür an dieser Stelle unseren herzlichen Dank! Start des Projektes ist im September 2018.

Zum anderen wurde die Stadt Neustadt an der Weinstraße als Modellregion gewählt. Hier befinden sich die Schulen konzentriert auf einem Raum, es besteht über Herrn Professor Vagts eine Anbindung an das hiesige Krankenhaus und mit dem DRK Neustadt einen erfahrenen Partner für solche Schulungen. Materialien und Übungspuppen finanziert die Stiftung Paula Wittenberg. Start des Projektes soll noch im Juni 2018 sein. Der Zeitrahmen ist ehrgeizig, aber wir wollen es probieren.

Gerne halten wir Sie über dieses Herzensprojekt auf dem Laufenden!


Runder Tisch zum Thema ‚Ausbildung von Schülern fortführender Schulen in Reanimationstechniken ab der 7. Klasse‘ im Bildungsministerium Mainz 19. Januar 2018

Pressemitteilung der Stiftung Paula Wittenberg

Einem Beschluss des Landtages Rheinland Pfalz aus dem Jahr 2015 folgend soll Schülern der 7. Klassen der fortführenden Schulen in Rheinland Pfalz Grundtechniken der Laienreanimation vermittelt werden.

Auf Betreiben von Herrn Professor Dr. Dierk Vagts, Klinikdirektor und Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin am Hetzelstift Neustadt an der Weinstraße, kann dieses Thema jetzt (endlich) mit Leben gefüllt werden. Heute trafen sich in Mainz Vertreter des Ministeriums, der Landesärztekammer, der Unfallkasse RP, des DRK und der DLRG, der Björn Steiger Stiftung und der Stiftung Paula Wittenberg sowie leitende Anästhesien und Intensivmediziner zu einem runden Tisch.

In einer sehr konzentrierten Sitzung wurden das grundsätzliche Konzept, Ausbildungsinhalte und Ideen zum roll out diskutiert. Bis zum nächsten Treffen am 14. März in Mainz stellt eine Arbeitsgruppe die Ausbildungsinhalte zusammen, auf die sich die Beteiligten einigen. Den Empfehlungen des Deutschen Rates für Wiederbelebung folgend wird sich die Laien­reani­mation ausschließlich auf die Herzdruckmassage konzentrieren und nicht auf die Mund-zu-Mund-Beatmung. Auch wenn dies die allgemeine Lehrmeinung ist bedauern wir das ausdrücklich, da eine effektive Mund-zu-Mund-Beatmung zumindest nicht schaden kann. Aus Sicht der Stiftung Paula Wittenberg steht allerdings im Vordergrund, das Thema Reanimation zunächst in den Schulen zu verankern. Ausbildungsinhalte können (dann immer noch) geändert werden.

Aus unserer Sicht wird ein Knackpunkt sein, mit welchen Übungspuppen gearbeitet wird. Wir favorisieren die Mini-Anne, die auch in Skandinavien zur Anwendung kommt und die von den Schülern nach dem Lehrgang mit nach Hause genommen wird. Die Kosten sind mit ca. € 28 je Puppe übersichtlich. Im Gegensatz dazu stehen Dummies, die im Bestand der Schule verbleiben und mit € 350 deutlich teurer und vor allen Dingen aus hygienischer Sicht (Reinigung und Desinfektion nach jedem Übungsdurchgang) wesentlich umständlicher zu handhaben sind. Auch wissen wir, dass die Schüler mit der Mini-Anne zu Hause im Schnitt weitere 1,5 Personen in Sachen Reanimation schulen. Aus unserer Sicht ein schwer zu schlagendes Argument, hier müssen wir aber den Fortgang der Gespräche abwarten.

Herr Professor Vagts als auch die Stiftung Paula Wittenberg haben angeboten, Schulen am Standort Neustadt an der Weinstraße und Umgebung zum Pilotbezirk zu machen. Das heißt vor allen Dingen zunächst Personal und Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen.

Gerne halten wir Sie zu diesem Projekt auf dem Laufenden.


Reanimationspuppen verbessern Kinder-Notfall-Versorgung

Reanimationspuppen

Zehn spezielle Baby- und Kinder-Reanimationspuppen im Gesamtwert von 30.000 Euro hat die Stiftung Paula Wittenberg dem Kinderzentrum des Universitätsklinikums Mannheim zur Verfügung gestellt. Mit den Simulationspuppen und weiteren 20.000 Euro für Schulungsangebote soll die Ausbildung von Notärzten, Ärzten, Pflegekräften und Eltern bei lebensbedrohlichen Notfällen von Kindern verbessert werden.

Die Puppen decken das gesamte Spektrum vom frühgeborenen Baby bis zu Kindern im Schulalter ab. An ihnen können alle wichtigen Schritte der Reanimation geübt werden, teilweise sogar mit Unterstützung moderner Kreislauf-Überwachungsgeräte. Insbesondere das Einführen einer speziellen Röhre in die Atemwege zur Sicherung der Luftzirkulation – das so genannte Intubieren – lässt sich detailliert trainieren. „Wir sind besonders dankbar, dass wir selbst die geeigneten Puppenmodelle auswählen konnten“, betonte der Direktor der Klinik für Neonatologie, Professor Dr. med. Thomas Schaible, bei der Übergabe der Puppen. „So haben wir z. B. auch Modelle beschafft, mit denen wir erschwerte Bedingungen bei der Intubation simulieren können – etwa weil der Zungengrund geschwollen ist oder der Kehlkopf bestimmte Anomalien aufweist.“

Reanimationspuppen

An den Puppen werden neue Ärzte und Pflegekräfte des UMM-Kinderzentrums ebenso trainieren wie ihre erfahrenen Kollegen. Sie sollen aber auch bei Schulungen von externen Kinderärzten, Notärzten und Rettungsdienstpersonal zum Einsatz kommen, die das Kinderzentrum regelmäßig anbietet. „Gerade bei Kindern fehlt Ärzten, Krankenpflegern und Rettungsdiensten oft die Routine, wenn eine Wiederbelebung oder Intubation nötig wird“, erläutert der Gründer der Stiftung, Lars Wittenberg. „Daher wollen wir mit den neuen Puppen dazu beitragen, die Ausbildung für diese lebensbedrohlichen Fälle zu verbessern.“ Auch Eltern, deren Kinder im Kinderzentrum der UMM behandelt werden, können in Schulungen mit den Puppen die wichtigsten Grundlagen der Herzdruckmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung erlernen.

Reanimationspuppen

„Die Stiftung Paula Wittenberg hat schon mehrfach wichtige Projekte des Kinderzentrums ermöglicht, zuletzt durch ihren großzügigen Zuschuss zum Kauf eines neuen Kinder-Notarztwagens“, berichtete der Ärztliche Direktor und Geschäftsführer des Universitätsklinikums, Professor Dr. med. Frederik Wenz, und betonte: „Mit diesen Initiativen ist sie zu einer unverzichtbaren Stütze der Kinder-Notfallversorgung in Mannheim und der ganzen Region geworden. Dafür bedanke ich mich – sicher auch im Namen der Eltern betroffener Kinder – bei der Stiftung.“

Reanimationspuppen

Neben den Puppen zum Training von Reanimationen und Intubationen hat die Stiftung auch mehrere anatomische Modelle zur Verfügung gestellt, mit denen Eltern die Vorgänge im Körper neugeborener Kinder besser erläutert werden können.


Weiterer Spendenlauf am Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium

Spendenlauf

Zum ersten Mal fand am Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium ein weiterer Spendenlauf neben dem traditionellen Waldlauftag statt. Ende Juni nahmen viele Schülerinnen und Schüler der 5. bis 11. Klassen an dem von der 11. Jahrgansstufe organisierten Lauf teil, deren Gewinnerklassen mit attraktiven Preisen geehrt wurden.

Die Läuferinnen und Läufer absolvierten bis zu 41 Runden um das Schulgebäude und den Pausenhof des KRG, insgesamt liefen alle Teilnehmenden 3315 Runden. Im Vorfeld waren zahlreiche Unternehmen aus der Region geworben worden, die das Projekt sowohl mit Sach- als auch mit Geldspenden unterstützten. Die 11. Klasse kam durch den Sponsorenlauf ihrem Ziel wieder ein Stück näher, ihre Abiturfeierlichkeiten zu finanzieren.

Das erlaufene Geld der 5. bis 10. Klassen kam der Stiftung Paula Wittenberg zugute, welche sowohl Krankenhäuser als auch Kindertagesstätten mit Erste-Hilfe-Kursen und medizinischer Ausstattung unterstützt. Insgesamt wurde für die Stiftung Paula Wittenberg eine Spendensumme von rund 300€ erlaufen.


Stiftung Paula Wittenberg und GBG Mannheim unterstützen Pflaster Paule in Mannheim

Stiftung Paula Wittenberg und GBG Mannheim unterstützen Pflaster Paule in Mannheim

Dank einer großzügigen Spende der GBG Wohnungsbaugesellschaft in Mannheim können wir das Pendant zum „Projekt Paula: Kinder lernen erste Hilfe“ zusammen mit dem DRK in Mannheim unterstützen. Dort ist es der Pflaster Paule, der vor allen Dingen in Kindergärten in sozial benachteiligten Stadtteilen Kindern erste Schritte der Ersten Hilfe näher bringt.

Wir sind dankbar, in der GBG und dem DRK Mannheim starke und zuverlässige Partner gefunden zu haben, die die Idee der Stiftung Paula Wittenberg unterstützen und vorantreiben.

Presseinformation der GBG - Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH
"Die GBG und die Stiftung Paula Wittenberg unterstützen das Projekt Pflaster Paul des DRK Mannheim"


Kita St. Josef spendet an die Paula-Wittenberg-Stiftung und das Kinderhospiz Sterntaler

Neustadt-Geinsheim. Im Rahmen einer Feierstunde am 14.06.2016 übergab die katholische Kindertagesstätte St. Josef einen Teil des Spendenerlöses ihres Theaterprojekts von jeweils 200 Euro an die Paula-Wittenberg-Stiftung in Neustadt und an das Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen.

Kita St. Josef spendet an die Paula-Wittenberg-Stiftung und das Kinderhospiz Sterntaler

An zwei Tagen im April 2016 spielten und tanzten 38 Kinder der katholischen Kindertagesstätte St. Josef Neustadt-Geinsheim in Kooperation mit der Tanzschule Wolfer und Leibfried aus Haßloch in der Geinsheimer Festhalle das Theaterstück „Das kleine Gespenst“.

m Vorfeld dazu hatten die Kinder im Rahmen einer Kinderkonferenz überlegt, was mit den zu erwartenden Spenden der Zuschauer geschehen sollte. Sehr schnell war man sich einig, einen Teil der Spenden an soziale Projekte in der Umgebung weiterzuleiten. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen hatten sich die Kinder über verschiedene Projekte informiert; die Wahl fiel dabei auf die Paula-Wittenberg-Stiftung in Neustadt und auf das Kinderhospiz Sterntaler in Dudenhofen.

Am Dienstag, 14.06.2016 fand jetzt eine kleine Feierstunde mit Kindersekt und Knabbereien in der Kindertagesstätte statt, wozu auch Herr Pfarrer Michael Paul als Träger der Einrichtung sowie der stellvertretende Ortsvorsteher Herr Willi Kästel eingeladen waren. Übergeben wurden neben selbstgemalten Bildern jeweils 200 Euro an die Vertreter der beiden Projekte, Herrn Lars Wittenberg und Frau Beate Däuwel, die sich bei den Kindern bedankten und weitere Einblicke in ihre Arbeit gaben.


KNEF Mannheim 2016

KNEF Mannheim 2016

Am 28.05.2016 konnten wir nun endliche das neue Kindernotarzteinsatzfahrzeug an die Uniklinik Mannheim übergeben.
Das Kinderfest bot dazu einen hervorragenden Rahmen.

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